Widerstand im Hambacher Forst

Die rote Linie

Bild aus Video: Demonstrierende mit Plakaten und Fahnen im Wald.
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Seit 2015 begleitet die Regis­seurin Karin de Miguel Wes­sendorf die Pro­teste gegen die Rodung des Ham­bacher Forstes und gegen die Zer­störung der Dörfer am Rand der Braun­kohle-Tagebaue im rhei­ni­schen Braun­koh­le­revier, der größten CO2-Quelle Europas. Zuerst ist es nur ein Auf­be­gehren ein­zelner Gruppen mit unter­schied­lichen Zielen, doch im Herbst 2018 wird der Protest gegen die Rodung schließlich zu einer breiten über­re­gio­nalen Bewegung.

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5. Oktober, Düsseldorf: Jahrestagung der Coordination gegen BAYER-Gefahren

Kollage aus 4 Bildern: Schmelzende Gletscher, Kohlekraftwerk, Bayer Leverkusen, Vertrocknetes Land. «Klima Konzerne Katastrophen. Jahrestagung …».

Klima, Kon­zerne,
Kata­strophen!

Die Jah­res­tagung der Coor­di­nation steht bevor! Das Thema bleibt tages­ak­tuell. In dieser Mobi­li­sie­rungsmail findet ihr eine kom­plette Auf­stellung des Pro­gramms. Ihr könnt uns unter­stützen, indem ihr unsere Ver­an­staltung bewirbt, unsere Flyer ver­teilt und natürlich viele eurer Freund*innen ein­ladet. Wei­terhin findet ihr hier unsere Face­book­ver­an­staltung. Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr sie liken und teilen könntet.

Auch die Werbung auf unserer Homepage freut sich jederzeit über Wei­ter­lei­tungen. Die Tagung ist kos­tenlos, da wir es wichtig finden, dass auch Men­schen mit kleinem Ein­kommen Zugang erhalten sollten. Dennoch kostet die Tagung natürlich Geld. Des­wegen helfen uns Spenden für die Tagung sehr – wir müssen nämlich Saal-Miete, Referent*innen-Honorare und die Wer­be­kam­pagne bezahlen.

Samstag, 05.10.2019
09.30 Uhr bis ca. 18.00 Uhr
Stadt­teil­zentrum Bilk (bei den Bilker Arkaden), Bach­straße 143, 40217 Düs­seldorf,

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Ver.di zukunftsgerecht?

Kolleginnen in Schräglage: Tanzend durch den Saal oder Schlange stehen am Mikrofon?
Bun­des­kon­gress 2015


Bun­des­kon­gress tagt in Leipzig

Auf dem 5. Ordentlichen ver.di Bundeskongress vom 22. bis 28. September 2019 steht eine arbeitsreiche Woche bevor. Das gesellschaftspolitische Umfeld, in dem der Kongress stattfindet, ist alles andere als gut. So hat sich seit dem letzten Kongress vor vier Jahren nicht nur die Klassenauseinandersetzung in allen Bereichen verschärft. Auch die Angriffe von Seiten des Kapitals auf die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Ver.di) haben zugenommen.

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Covestro verkauft Polycarbonat-Geschäft!

Nur Ausverkauf oder Rückzug
rund um die CO-Pipeline?

Kunstwerk: Symbolischer Knoten in CO-Pipeline. Transparent mit Stadtwappen, sowie Emblemen von PETO, Die Grünen, CDU, FDP, SPD, Die Linke: «Wir in Monheim am Rhein sin dgegen die CO-Pipeline! CO in diese Pipeline gehört verboten, drum machen wir hier einen Knoten! Initiative stoppt CO Pipeline».


Wie die ehe­malige Mutter Bayer so handelt auch die ver­stoßene Tochter Covestro: Aus­la­ge­rungen und Aus­verkauf gehen weiter!


Nach einer For­derung auf Akten­ein­sicht zur CO-Pipeline bei der Bezirks­re­gierung Düs­seldorf erhielten wir eine Antwort, die leider nur wenig mit dem von uns dar­ge­legten Sach­verhalt zu tun hatte. Deshalb haben wir jetzt noch einmal nach­gelegt und eine umfas­sende Akten­ein­sicht gefordert.

Was aber inter­essant an der schon her­aus­ge­ge­benen Infor­mation war; Covestro hat sich aus der Wartung bzw. Über­wa­chung der CO-Pipeline zurück­ge­zogen und ver­weist auf Evonik als «unserem War­tungs­un­ter­nehmen». Dort soll die Gift­gas­leitung unter der Bezeichnung «G60 fir­mieren» jeden­falls «solange die CO-Leitung noch nicht im Betrieb ist».

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Demonstration gegen rassistische «Bürgerwehren» in Essen und Düsseldorf

Menschenmenge, sitzend. Plakat: «Gegen Nazis», rote Fahnen.
Sitz­blo­ckade gegen Nazis (2017)

Mildes
Urteil für Anführer der Bru­der­schaft

Düs­seldorf stellt sich quer! unter­stützt den Aufruf zur Demons­tration «Gegen Bür­ger­wehren in Essen-Steele und überall» am 19. Sep­tember um 17:30 Uhr am S‑Bahnhof Essen-Steele. Treff­punkt für Düs­seldorf ist um 16.40 Uhr vor dem Ufa-Palast am HBF.

Die ‹Steeler Jungs› in Essen und die ‹Bru­der­schaft Deutschland› in Düs­seldorf unter­stützen sich gegen­seitig. Regel­mäßig fahren Mit­glieder der Bru­der­schaft Deutschland nach Essen und betei­ligen sich an den Bür­ger­wehr­rund­gängen der ‹Steeler Jungs›. Auch in anderen Ruhr­ge­biets­städten haben sich in letzten Monaten ähn­liche Grup­pie­rungen aus Hoo­ligans, Rechts­ex­tremen und Rockern gegründet, um durch Stadt­viertel zu patrouil­lieren.

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«Dead Planet Award» stellt Konzern-Verbrecher an den Pranger

Fotosymbolik: Globus mit schwarzen Flecken vor Konzernhochhaus.

Umbe­nennung von
konzern-kri­ti­schem
Schmäh­preis

Seit 2006 schmäht ethecon Stiftung Ethik und Öko­nomie gemeinsam mit dem Dach­verband der Kri­ti­schen Aktionär*innen den bekannten «Black Planet Award» besonders rück­sichtslose Manager*innen und Groß­ak­tionäre der Kon­zernwelt. Nun benennt die gemein­nützige Stiftung ihren Schmäh­preis aus gewich­tigen Gründen um.

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14. September, Wuppertal erhält
Karl-Marx-Skulptur

Cartoon: Marx und Engels.
        Symbolbild


Karl Marx
kommt endlich
nach Wup­pertal!

Was dem his­to­ri­schen Marx versagt blieb, nämlich Wup­pertal – bzw. eine seiner Vor­läu­fer­kom­munen – kennen zu lernen, gelingt jetzt seinem aus Wup­per­taler (!) Eiche gefer­tigten Abbild: Endlich erhält die Stadt, nach der von den Chi­nesen gestif­teten Engels-Statue, auch eine lebens­große Skulptur des engsten Freundes und Kampf­ge­fährten ihres größten Sohnes. Geschaffen von der heute im ber­gi­schen Mari­en­heide wir­kenden Bild­hauerin Dana van Rijssen.

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Karl-Marx-Skulptur“
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Gedenken auf dem Sowjetischen Ehrenfriedhof in Stukenbrock

Gedenkende und Denkmal.

«Blumen für Stukenbrock»

Die bewe­gende Gedenkrede hielt der enga­gierte Schau­spieler Rolf Becker. Hubert Knies­burges von «Blumen für Stu­ken­brock» hatte zuvor die Gäste begrüßt, unter ihnen der Gene­ral­konsul der Rus­si­schen Föde­ration, Ver­treter aus dem Bun­destag, dem NRW-Landtag und der Gemeinde Stu­ken­brock. Fahnen der SDAJ, der DKP, der Natur­freunde ver­deut­lichten das bür­ger­schaft­liche Enga­gement.

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Antikriegstag 2019 in Düsseldorf

Kundgebung auf der Straße mit Infotisch.
Hermann Kopp, Sprecher des Frie­dens­forums (Mitte), verband den Rück­blick auf den ver­bre­che­ri­schen Überfall auf Polen mit den aktu­ellen Aggres­sionen auf Russland durch die NATO. Antonis Pole­mitis (lnks) und Ernesto Schwarz aus Frankfurt steu­erten grie­chische (Jannis Ritsos) und deutsche Frie­dens­lieder bei.

Nie wieder Krieg!

Am 31. August, einen Tag vor dem Anti­kriegstag, dem 1. Sep­tember, wurde auf dem Schadow-Platz in der Düs­seldorf Innen­stadt von meh­reren Par­teien und Initia­tiven, dar­unter das Frie­dens­forum und die DFG-VK, sowie der DGB, mahnend auf­ge­rufen: «Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus! Für Frieden und Abrüstung!» (DGB) und «Stoppt die NATO-Aggression: Frieden mit Russland und Iran!» (DKP), «80 Jahre nach Beginn des Zweiten Welt­krieges: Kriege und Kriegs­trei­berei beenden! Abrüsten statt Auf­rüsten!» (Frie­den­forum).

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