Bayer-Ausverkauf rund um die
CO-Pipeline geht weiter

Transparent hängt in Bäumen: «Stoppt die Bayer CO-Pipeline!».

Nach Covestro nun auch
Currenta-Verkauf

Bayer hatte sich jah­relang an der umstrit­tenen CO-Pipeline ver­sucht und keine Tricks aus­ge­lassen, Bau­mängel und weitere Fehler zu ver­tu­schen und das men­schen­ver­ach­tende Projekt durch­zu­setzen. Dabei konnte Bayer sich der Unter­stützung vor allem des will­fährig han­delnden ehe­ma­ligen Regie­rungs­prä­si­denten Jürgen Büssow (SPD) sicher sein. Gegen alle Wider­stände von Eigen­tümern und Anwohnern sollte diese Giftgas-Pipeline durch­ge­drückt werden.

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CO-Pipeline geht weiter“
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Städtetag NRW zum Kabinettsbeschluss für gleichwertige Lebensverhältnisse

Logo: Städtetag Nordrhein-Westfalen.
Der Städ­tetag Nord­rhein-West­falen ist ein kom­mu­naler Lan­des­verband des Deut­schen Städ­tetags, ihm gehören 40 Städte in Nord­rhein-West­falen an.


Städ­tetag NRW zu
gleich­wer­tigen
Lebens­ver­hält­nissen:

«Wir brauchen gemeinsame Kraftanstrengung – Land und Bund müssen beim Altschuldenabbau ­helfen»


Zum Kabi­netts­be­schluss des Bundes zu Maß­nahmen für gleich­wertige Lebens­ver­hält­nisse erklärt der Vor­sit­zende des Städ­te­tages Nord­rhein-West­falen, Ober­bür­ger­meister Thomas Hun­steger-Petermann aus Hamm:

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Wo sind die Gedenktafeln?

Anfrage zur Bezirksvertretungssitzung zur Sicherung zweier Gedenktafeln

Bunkerwand, Hausnummer 152, mit Gedenktafel (kein Text erkennbar).
Die Gedenk­tafel zur Erin­nerung an den Bun­ker­be­schuss am 11. März 1945 wurde ent­fernt.

Mit einer Bür­ger­an­frage wollte die DKP Ger­resheim wissen, was mit zwei Gedenk­tafeln pas­siert ist, die im Zuge von Bau­ar­beiten «ver­schwunden» sind.

1940 mussten fran­zö­sische Zwangs­ar­beiter den Hoch­bunker in Düs­seldorf-Ger­resheim, Heye­straße 152, errichten. 2000 «Arier» durften sich dort vor den Angriffen der Alli­ierten schützen. Die Zwangs­ar­beiter aus der Sowjet­union mussten draußen bleiben. Am 11. März 1945 gab es einen «Kol­la­te­ral­schaden», denn 22 Men­schen wurden bei einem US-Angriff vor dem Bunker getötet. An die Opfer erinnert seit einigen Jahren eine Gedenk­tafel.

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AfD verweigert Journalisten Zutritt

Protestler*innen mit Schildern, Transparent: «Stoppt die rassistische Hetze...».
Pro­test­kund­gebung vor dem Stad­museum:
Die DKP und die VVN-BdA waren auch dabei.

AfD verweigert Journalisten
Zutritt zum Stadtmuseum

Die Aus­wir­kungen der EU-Politik auf die euro­päi­schen Staaten sind offenbar exklusive Infor­ma­tionen, die der AfD Kreis­verband Düs­seldorf und Ratsfrau Uta Opelt am Mon­tag­abend (15.4.) einer Handvoll Gästen im Ibach-Saal ver­mit­telten. Der Versuch der Presse, den Infor­ma­tionen eben­falls zu lau­schen, wurde strikt unter­bunden. Man berief sich dabei auf das Haus­recht im öffent­lichen Stadt­museum.
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Quelle: Report‑D
Foto: Bettina Ohnesorge


Gefährliche Röhre

Pfahl mit Warnhinweis - Nicht baggern.
Pfahl mit Warnhinweis - nicht weitergehen.
In Hub­belrath warnen Mar­kie­rungs­pfähle vor den töd­lichen Gefahren der CO-Pipeline. Notruf geht an 02236 – 43000.

Neue Expertise zur
CO-Pipeline vorgelegt

Wenn die hoch­giftige Koh­len­monoxid-Leitung, die auch den Osten Düs­sel­dorfs tan­giert, mit einem kleinen Funken gezündet wird, dann könnte sie sich innerhalb von Mil­li­se­kunden zum hoch­to­xi­schen und größt­mög­lichen Syl­vester-Knaller aller Zeiten ent­wi­ckeln. Zu dieser aktu­ellen Ein­schätzung der Gefah­ren­abwehr kommt der Landrat des eben­falls betrof­fenen Land­kreises Mettmann, Thomas Hendele (CDU). Er machte deutlich, dass alle Beschwich­ti­gungen von BAYER und dem Nach­fol­ge­un­ter­nehmen COVESTRO Pla­cebos sind, die den Belas­tungen der Rea­lität nicht stand­halten.

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Kreißsaal ohne Hebammen

Bei SANA in Gerresheim

SANA-Klinik Ger­resheim: bunt, neu und pro­fi­tabel – ohne Geburts­hilfe.

Im Bereich der Gräu­linger Straße 120, dem Sitz des SANA-Kran­ken­hauses in Ger­resheim, hat es in der Ver­gan­genheit mehrere tief­grei­fende Umbrüche gegeben, die den kapi­ta­lis­ti­schen Ver­wer­tungs­in­ter­essen geschuldet waren. Noch vor dem Kran­kenhaus lag dort ein groß­ar­tiger Schwer­punkt der Düs­sel­dorfer Zie­gel­in­dustrie, der aller­dings zer­brach, als die Lehm­be­stände zur Neige gingen. „Kreißsaal ohne Heb­ammen“ wei­ter­lesen

Aktion im Düsseldorfer
Stadtteil Hassels-Nord

Infostand mit Menschen, im Hintergrund Transparent: «Bezahlbares Wohnen gegen Luxusbebauung. DKP».
Das Thema «Bezahl­bares Wohnen» bewegt die Men­schen.

DKP am Brennpunkt

Die DKP-Wohn­ge­biets­gruppe Düs­seldorf-Süd hat am Samstag, 25.August, im Stadt­viertel Hassels-Nord, in der Alten­brück­straße 17 vor dem Ein­kauf­zentrum der Fuß­gän­gerzone einen Infor­ma­ti­ons­stand auf­gebaut. Schwer­punkt: Woh­nungs­po­litik.

„Aktion im Düs­sel­dorfer
Stadtteil Hassels-Nord“
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Düsseldorf lehnt hochgiftige
CO-Pipeline weiterhin ab

Drei Männer im flachen Wasser an einer badewannengroßen Luftmine.
Bomben auch unter der CO-Leitung möglich. Kampf­mit­tel­räumer in Koblenz 2011

Gerresheimer Rathaus antwortet
auf Anfrage aus der DKP

Uwe Koopmann, ehe­ma­liger Ver­treter der DKP im Ger­res­heimer Rathaus recher­chierte mit einer Bür­ger­an­frage den Sach­stand zur Inbe­trieb­nahme der hoch­gif­tigen CO-Pipeline. Der erfreu­lichste Teil der Antwort: Die Stadt Düs­seldorf lehnt wei­terhin den Transport von Koh­len­monoxid durch die Leitung ab.

„Düs­seldorf lehnt hoch­giftige
CO-Pipeline wei­terhin ab“
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Breite Bilanz in Gerresheim

Gedenkende am Gedenkstein auf dem Sowjetischen Ehrenfriedhof.
Sowje­ti­scher Ehren­friedhof und Grä­berfeld auf dem Wald­friedhof

Zwischen Düssel und Pillebach

Die Politik der DKP-Wohn­ge­biets­gruppe Düs­seldorf-Ger­resheim bewegt sich kom­mu­nal­po­li­tisch im Rahmen des öst­lichen Stadt­be­zirks (WZ: «Die Ostzone von Düs­seldorf») zwi­schen Düssel und Pil­lebach, dem ältesten Bahnhof West­deutsch­lands, der Glas­hütte und den denk­mal­ge­schützten Rudi­menten, die auf der Indus­trie­brache noch zu sehen sind, vom pro­le­ta­ri­schen Unter­ger­resheim rauf zum bour­geoisen Ober­ger­resheim mit Rathaus, Kirche, Alters­heimen, pri­va­ti­siertem Kran­kenhaus, ehe­ma­liger «Idio­ten­an­stalt» und Fried­höfen.

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Nach der Wahl ist vor der Wahl

Baustelle und Gebäude.
Aus­verkauf in der Kom­mu­nal­po­litik: Sana sollte vor dem Kran­kenhaus ein Senio­ren­zentrum bauen. Dem kam der Konzern nicht nach. Bau­träger ist nun die Unter­neh­mens­gruppe Con­estra, Träger des Heimes ist das DRK.

2020 sind die nächsten Kommunalwahlen in NRW

Die aktuelle Legis­la­tur­pe­riode ist etwa zur Hälfte ver­strichen. Aus der DKP-Gruppe Ger­resheim kam nun die Initiative, sich – ohne die par­la­men­ta­rische Arbeit über­zu­be­tonen – um die kom­menden Mandate in den Rat­häusern zu kümmern, denn: «Nach der Wahl ist vor der Wahl!»

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