Über uns

Die Welt verändern

Zur Arbeit der Deut­schen Kom­mu­nis­ti­schen Partei (DKP).

Wir kämpfen um Reformen, um den Alltag erträg­licher zu machen und um zu zeigen, dass es lohnt, sich für Ver­bes­se­rungen ein­zu­setzen und Wider­stand zu leisten.
Aber Reformen ändern nichts am Cha­rakter dieser kapi­ta­lis­ti­schen Gesell­schaft, die weder Hunger noch Krieg besei­tigen will noch kann. Kapi­ta­lismus heisst Kampf um Macht und Geld. Kon­kur­renz­kampf bestimmt die Ent­wicklung der Gesell­schaft und nicht die Ver­nunft. Deshalb kämpft die DKP um eine neue, bessere Gesell­schaft, in der die Men­schen nicht Kon­kur­renten sind, sondern Mit­men­schen. Eine Gesell­schaft, in der jede/​r sein Ein- und Aus­kommen hat und im Ein­klang mit Natur und Umwelt leben kann. Der Mensch geht vor Profit! D.h. wir wollen mehr als nur Reformen, wir wollen das Übel an der Wurzel packen (Radix – die Wurzel – radikal).

1968 wurde die DKP gegründet. Vorher waren die Kom­mu­nis­tinnen und Kom­mu­nisten bis zum Verbot unter Ade­nauer am 17. August 1956 in der KPD orga­ni­siert. Sie leis­teten Wider­stand während des Faschismus und nach 1945 der Restau­rierung eines kapi­ta­lis­ti­schen Deutsch­lands. Sie wurden ver­folgt, waren in den Kon­zen­tra­ti­ons­lagern und nach 1945 unter Ade­nauer wieder im Gefängnis.

In Düs­seldorf hatte die KPD vor dem Faschismus die größte Fraktion im Düs­sel­dorfer Stadtrat und bei den ersten Kom­mu­nal­wahlen nach dem Krieg war die KPD mit 12.3 Prozent wieder dritt­stärkste Fraktion.
In Ger­resheim war die DKP ab 1984 für 20 Jahre im Rathaus ver­treten und von 2004 bis 2009 auch in Eller.

Poli­tische Schwer­punkte sind die Bereiche Arbeit, Wohnen, Anti­fa­schismus und Frieden. Die DKP agiert in Düs­seldorf eigen­ständig mit drei lokalen Schwer­punkten: Ger­resheim, im Düs­sel­dorfer Süden und in der Stadt­mitte (Bilk/​Flingern). Sie trifft sich regel­mässig an öffent­lichen Mit­glie­der­ver­samm­lungen in Ger­resheim, Wersten und Bilk. Sie arbeitet in Bünd­nissen in den Stadt­teilen, in der Stadt, in NRW und bun­desweit.

Text: I.Lang