Kommunalpolitik-Seminar des Bezirks Rheinland-Westfalen

Grafik: Stehfahrzeuge in Sechserreihe, aus den Nebelschwaden ragen Colonius und Dom.
Köln: 1 Million Steh­fahr­zeuge

Standbein
und
Spielbein

Kom­mu­nal­po­litik-Seminar des Bezirks Rheinland-West­falen


16. November 2019 Köln-Mülheim

Jeden Tag sitzen aber­tau­sende geplagte Fahrer alleine in ihren ton­nen­schweren Auto­mo­bilen und stehen auf dem Weg zur Arbeit herum. Des­gleichen aber­tau­sende Fah­re­rinnen in ihren ton­nen­schweren Zweit­wagen mit Kind auf dem Rücksitz. Sie werden überholt von hus­tenden Rad­fahrern, die ständig um ihr Leben bangen. Derweil stehen Aber­tau­sende genervt an den über­las­teten Hal­te­stellen einer unter­fi­nan­zierten Ver­kehrs­ge­sell­schaft und harren einer über­teu­erten Mit­fahr­ge­le­genheit im soge­nannten Öffent­lichen Per­so­nen­nah­verkehr.

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29. November: Globaler Klimastreik

Plakat: «'Neu Start Klima 29.11. Fridays for Future. Klimagerechtigkeit jetzt!».


Inter­na­tio­naler Kli­ma­streik
am 29. November 2019

Fridays for
Future ruft zum
4. Glo­balen
Kli­ma­streik auf!


Die Bun­des­re­gierung hat dem 1,5°-Ziel eine Absage erteilt. Das akzep­tieren wir nicht! 

Während Mil­lionen Men­schen auf der Straße gestreikt haben, hat sie am 20. Sep­tember ein lächer­liches Kli­ma­paket vor­gelegt, das uns noch tiefer in die Kli­ma­krise führt. Mit business as usual und viel Pil­le­palle sind diese Maß­nahmen nur eine weitere Folge in der Reihe des kli­ma­po­li­ti­schen Ver­sagens der GroKo. Das auch noch als Erfolg zu dekla­rieren ist ein Skandal und nicht nur ein Schlag ins Gesicht der jungen Generation, die seit fast einem Jahr kli­ma­st­reiken, sondern vor allem auch aller Men­schen im glo­balen Süden, die jetzt schon die dras­ti­schen Folgen der Kli­ma­krise erleben. Kli­ma­krise, das heißt: das größte Arten­sterben in der Geschichte der Menschheit, immer häu­figer auf­tre­tende Extrem­wet­ter­er­eig­nisse, die Zer­störung der Lebens­grund­lagen weltweit. Kli­ma­krise, das heißt auch: stei­gende Mee­res­spiegel, neue Epi­demien, zuneh­mende Wald­brände. Und das heißt: Nah­rungs­mit­tel­eng­pässe, Flucht­be­we­gungen, Dürren und Über­flu­tungen, in einem Ausmaß, das bislang unvor­stellbar scheint. [ganzen Beitrag lesen]


Der ver.di-Bezirk Düssel-Rhein-Wupper ruft zur Betei­ligung an den Klima-Demons­tra­tionen am 29. November 2019 auf.
fri­days­for­future #Neu­Start Klima
Es ist höchste Zeit, dass die Politk deut­liche Maß­nahmen zum Kli­ma­schutz und zur Begrenzung der Erd­er­wärmung ergreift. Das jüngst beschlossene Kli­ma­päckchen der Bun­des­re­gierung reicht dazu bei weitem nicht aus. Deshalb unter­stützen wir die Pro­teste und Akti­vi­täten von Frydays for Future.


Lebensader Rhein

Rheinlandschaft.
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Wie ein Fluss gesund wird

Der Rhein ist ein deut­sches Mar­ken­zeichen. Vor 50 Jahren war er eine Kloake, ein bio­lo­gisch totes Gewässer. Heute gilt er als inter­na­tio­nales Vor­zei­ge­projekt für gelungene Fluss-Sanierung. Aber neben Lachsen und Mai­fi­schen finden sich auch Mikro­plastik-Par­tikel und Schad­stoffe im Rhein. Wie geht es Vater Rhein tat­sächlich?

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Widerstand im Hambacher Forst

Die rote Linie

Bild aus Video: Demonstrierende mit Plakaten und Fahnen im Wald.
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Seit 2015 begleitet die Regis­seurin Karin de Miguel Wes­sendorf die Pro­teste gegen die Rodung des Ham­bacher Forstes und gegen die Zer­störung der Dörfer am Rand der Braun­kohle-Tagebaue im rhei­ni­schen Braun­koh­le­revier, der größten CO2-Quelle Europas. Zuerst ist es nur ein Auf­be­gehren ein­zelner Gruppen mit unter­schied­lichen Zielen, doch im Herbst 2018 wird der Protest gegen die Rodung schließlich zu einer breiten über­re­gio­nalen Bewegung.

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5. Oktober, Düsseldorf: Jahrestagung der Coordination gegen BAYER-Gefahren

Kollage aus 4 Bildern: Schmelzende Gletscher, Kohlekraftwerk, Bayer Leverkusen, Vertrocknetes Land. «Klima Konzerne Katastrophen. Jahrestagung …».

Klima, Kon­zerne,
Kata­strophen!

Die Jah­res­tagung der Coor­di­nation steht bevor! Das Thema bleibt tages­ak­tuell. In dieser Mobi­li­sie­rungsmail findet ihr eine kom­plette Auf­stellung des Pro­gramms. Ihr könnt uns unter­stützen, indem ihr unsere Ver­an­staltung bewirbt, unsere Flyer ver­teilt und natürlich viele eurer Freund*innen ein­ladet. Wei­terhin findet ihr hier unsere Face­book­ver­an­staltung. Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr sie liken und teilen könntet.

Auch die Werbung auf unserer Homepage freut sich jederzeit über Wei­ter­lei­tungen. Die Tagung ist kos­tenlos, da wir es wichtig finden, dass auch Men­schen mit kleinem Ein­kommen Zugang erhalten sollten. Dennoch kostet die Tagung natürlich Geld. Des­wegen helfen uns Spenden für die Tagung sehr – wir müssen nämlich Saal-Miete, Referent*innen-Honorare und die Wer­be­kam­pagne bezahlen.

Samstag, 05.10.2019
09.30 Uhr bis ca. 18.00 Uhr
Stadt­teil­zentrum Bilk (bei den Bilker Arkaden), Bach­straße 143, 40217 Düs­seldorf,

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Covestro verkauft Polycarbonat-Geschäft!

Nur Ausverkauf oder Rückzug
rund um die CO-Pipeline?

Kunstwerk: Symbolischer Knoten in CO-Pipeline. Transparent mit Stadtwappen, sowie Emblemen von PETO, Die Grünen, CDU, FDP, SPD, Die Linke: «Wir in Monheim am Rhein sin dgegen die CO-Pipeline! CO in diese Pipeline gehört verboten, drum machen wir hier einen Knoten! Initiative stoppt CO Pipeline».


Wie die ehe­malige Mutter Bayer so handelt auch die ver­stoßene Tochter Covestro: Aus­la­ge­rungen und Aus­verkauf gehen weiter!


Nach einer For­derung auf Akten­ein­sicht zur CO-Pipeline bei der Bezirks­re­gierung Düs­seldorf erhielten wir eine Antwort, die leider nur wenig mit dem von uns dar­ge­legten Sach­verhalt zu tun hatte. Deshalb haben wir jetzt noch einmal nach­gelegt und eine umfas­sende Akten­ein­sicht gefordert.

Was aber inter­essant an der schon her­aus­ge­ge­benen Infor­mation war; Covestro hat sich aus der Wartung bzw. Über­wa­chung der CO-Pipeline zurück­ge­zogen und ver­weist auf Evonik als «unserem War­tungs­un­ter­nehmen». Dort soll die Gift­gas­leitung unter der Bezeichnung «G60 fir­mieren» jeden­falls «solange die CO-Leitung noch nicht im Betrieb ist».

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«Dead Planet Award» stellt Konzern-Verbrecher an den Pranger

Fotosymbolik: Globus mit schwarzen Flecken vor Konzernhochhaus.

Umbe­nennung von
konzern-kri­ti­schem
Schmäh­preis

Seit 2006 schmäht ethecon Stiftung Ethik und Öko­nomie gemeinsam mit dem Dach­verband der Kri­ti­schen Aktionär*innen den bekannten «Black Planet Award» besonders rück­sichtslose Manager*innen und Groß­ak­tionäre der Kon­zernwelt. Nun benennt die gemein­nützige Stiftung ihren Schmäh­preis aus gewich­tigen Gründen um.

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Bayer-Ausverkauf rund um die
CO-Pipeline geht weiter

Transparent hängt in Bäumen: «Stoppt die Bayer CO-Pipeline!».

Nach Covestro nun auch
Currenta-Verkauf

Bayer hatte sich jah­relang an der umstrit­tenen CO-Pipeline ver­sucht und keine Tricks aus­ge­lassen, Bau­mängel und weitere Fehler zu ver­tu­schen und das men­schen­ver­ach­tende Projekt durch­zu­setzen. Dabei konnte Bayer sich der Unter­stützung vor allem des will­fährig han­delnden ehe­ma­ligen Regie­rungs­prä­si­denten Jürgen Büssow (SPD) sicher sein. Gegen alle Wider­stände von Eigen­tümern und Anwohnern sollte diese Giftgas-Pipeline durch­ge­drückt werden.

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Missverständnisse zum
Klimawandel aufgeklärt

Harald Lesch im Studio. «Missverständnisse zum Klimawandel».
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31.07.2019 | Die Welt eilt von einem Hit­ze­rekord zum nächsten, doch es sind nicht die Rekorde ein­zelner Jahre, es ist die Tendenz seit Jahr­zehnten, die eine globale Erwärmung anzeigt. Trotzdem gibt es immer noch Skep­tiker, die den men­schen­ge­machten Ein­fluss leugnen.

Quelle: ZDF


Video ver­fügbar bis 31.07.2029 | Bei­trags­länge: 20 min
Miss­ver­ständ­nisse zum Kli­ma­wandel auf­ge­klärt


«Wir haben den Dreh raus»

Der Montage-Künstler Werner Burkard aus Düs­seldorf-Ger­resheim hat die Energie- und Umwelt­po­litik des NRW-Minis­ter­prä­si­denten Armin Laschet trefflich aufs Korn genommen.