Reisholzer Hafen ein Pulverfass?

Geschäftshaus: «Scheren 110».
Firma SCHEREN LOGISTIK GmbH mit Gefahrstofflagern

Leben wir im Düsseldorfer Süden auf einem Pulverfass und hatten bisher einfach Glück?

Auf dem Gebiet des zukünf­tigen (?) Con­tai­ner­hafen Reisholz in Düs­seldorf-Holt­hausen und in Nach­bar­schaft der Che­mie­firmen Henkel und BASF lag das Gelände von Shell, das sehr ver­seucht war und in mona­te­langer Arbeit aus­ge­koffert werden musste. Man kann noch die Rohre sehen, die ca. einen halben Meter aus dem Boden ragen, die immer noch zur Kon­trolle dienen. Dieses Gelände wurde nun an einen Boden­spe­ku­lanten ver­kauft, der ver­sucht das Gelände zu ver­pachten. Auf dem Trans­parent steht lediglich die Nummer eines Telefons, das in einer Brief­kas­ten­firma in der Kieler Börde steht.

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Bürgerdialog zum Thema Ausbau

»Containerhafen ist ›Schwerindustrie unter freiem Himmel‹«

Sicht vom Hafen Düsseldorf-Reisholz in Richtung Monheim, Leverkusen, Köln
Sicht vom Hafen Düs­seldorf-Reisholz in Richtung Monheim, Lever­kusen, Köln

Am 19. Dezember 2012 war der zweite Bür­ger­dialog zum Thema Ausbau des Reis­holzer Hafens in der Kantine von TEREX (ehemals Demag cranes). Der sah wie folgt aus: ein Referat von Unter­neh­mer­seite und auf die kon­kreten Fragen der ungefähr 100 immer unge­dul­diger wer­denden Zuhö­re­rInnen wage Ant­worten wie »wissen wir noch nicht«, »können wir nicht beant­worten«, »da müssen wir die Mach­bar­keits­studie abwarten«.

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